Cuba by Johanna
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Rügen Gedicht, 1. Tag



Wir durften Sonntag leider nicht lang schlafen,
weil wir uns so früh am Bahnhof trafen.
Einige konnten länger in ihren Betten liegen,
doch dann mussten sie schnell zum Bahnhof
fliegen
um den Zug noch pünktlich zu kriegen.

Statt zweier Züge waren’s drei,
das war eine Schweinerei.
Unsere Bahn konnte leider nicht kommen,
so mussten wir uns im Ersatzzug sonnen.
Die zweite Klasse war sehr voll
Die erste jedoch ziemlich toll.

Unser Zug fuhr hin und her,
das fiel uns rückwärts ziemlich schwer.
Wir wussten nicht mehr, wo wir war’n,
denn wir hatten keinen Plan.
Wir waren sehr verwirrt,
weil der Zug ständig hielt.

Als wir dann nach Rügen fuhren,
Schauten wir auf uns’re Uhren.
Es war 15 Uhr 30,
die Zugfahrer waren fleißig.
Zur Herberge ein kleiner Marsch,
fanden wir für den A….

Die Zimmer erschreckten uns sehr
Wir wollten schon rufen die Feuerwehr.
Doch zu Hilfe kam uns keiner,
zu Hause ist es wirklich reiner.
Die Stadt jedoch gefiel uns gut,
das machte uns dann neuen Mut.

Das Essen war okay,
es gab "sogar" ungesüßten Tee.
Das Essen haben wir sehr schnell gegessen
Aber mit Mamas Küche konnte man’s nicht messen.

Das Meer lockte uns alle sehr,
Doch knietief nur, das war nicht fair.
Unsere Lehrer schauten kurz nicht hin,
so waren wir schnell weiter drin.
Das Schwimmen in der Nacht
Ging deutlich länger als bis acht.

Als Fazit sagte dann Frau Bracht:
„Es hat mir richtig Spaß gemacht
ich komme morgen mit“, und lacht.


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