Cuba by Johanna
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Lost in Steinhaus - The REAL Story


Also...um eine Sache mal zu klären...Fabi und Schäppie wurden nicht von Schmidt, Horn
und mir eingesperrt, weil WIR IHNEN unbedingt was erzählen wollten, sondern weil SIE es unbedingt wissen wollten...und uns solange damit genervt haben, bis wir bereit waren ihnen das zu erzählen...




Joa fing dann alles damit an, dass irgendwer die Tür abschloss... keiner weiß mehr wer...es gibt nur Vermutungen...als wir dann noch Mota und Krissi reinlassen wollten, ging -wie der Teufel es wollte- die Tür nicht mehr auf... toll... und das am ersten Abend... Julia quälten Todesängste durch den erst kurz zuvor gesehenen Film "Saw 2"... nachdem sie und Lisa das nach etwa 5 Minuten verarbeitet hatte, begannen wir verschiedenste Sachen zu machen... Julia ergriff auf einmal ein Putz- und Ordnungsfimmel, was unserem Zimmer auch nicht schadete, weil dies nach nur einem halben Tag schon ziemlich... naja... unordentlich aussah.... der Rest beschäftigte sich dann mit HalliGalli-spielen...danach vertrieben wir uns die Zeit damit Leute, die unten auf der Straße vorbeiliefen, anzusprechen... wir müssen wohl sehr verzweifelt rübergekommen sein... auf jeden Fall kam es dann soweit, dass sich ein Bayer unter unserem Fenster aufhielt, der uns sogar Kaugummis anbot, die wir dankend ablehnten... nach einer Stunde fing dann jemand an unser Schloss aufzubohren... der Witz an der Sache: es tat sich NICHTS... xDDD... irgendwann verabschiedete sich die Klinke...




"jetzt sind wir endlich frei" dachten alle und wir überlegten schon, wie es aussieht, wenn wir HalliGalli-spielend locker aufm Boden sitzen, wenn wir rausgeholt werden... ABER Pustekuchen... ihr glaub doch nicht wirklich, dass wir nach einer Stunde schon draußen waren?!Also ging das Spiel weiter... irgendwann kamen wir auf die Idee uns die Späne vom Bohren auf unserem Boden anzugucken... weiß auch nich warum... lustigerweise fanden wir ein Stück von einem abgebrochenen Bohrer... super...was haben die denn für eine Bauweise in Italien? Die Türschlösser halten sich super in der Tür, aber dummerweise sind die Bohrer zu schwach, um die Stabilität zu brechen... Ob ihr es glaubt oder nicht, nach ca. zweieinhalb Stunden waren wir... ja?... FREI!!! doch dann ging der Spaß erst richtig los... Konni machte Androhungen, u.a. Skiverbot, wenn sich der Schuldige nicht meldet... und wegen einem Peace-Zeichen, der ersten Reaktion einer Person der ehemals Eingeschlossenen -wir wollen ja keine Namen nennen... - gab es dann noch mehr Ärger...
und Konny wollte irgendwie auch nicht verstehen, dass wir "keine Schuld hatten" und den Schlüssel ausm Fenster den anderen zugeworfen haben... am Schluss gab es dann KEIN Skiverbot, nur die Parallelklasse war sauer auf uns, weil die Jungs ab dem Zeitpunkt nicht mehr in Mädchenzimmer durften und andersherum natürlich auch nicht mehr [hielt sich auch jeder dran... . ]...
für jede Person im Zimmer fielen 15€ fürs neue Schloss an, also insgesamt 75€...(für die, die zu dumm sind 15*5 zu rechnen...) was dann aber die Versicherung bezahlte...


dazu noch ein kleines Gedicht...

1. Anfangs saßen wir quatschend im Zimmer, da entdeckten wir die Tür öffnete sich nimmer.
2. Schäppie, Fabi, Schmidti, Lisa & Johanna saßen drin, Konni fand das ziemlich schlimm.
3. Von außen sollte man drehen, aber einige wollten das nicht verstehen.
4. Mota und Krissi schickten post durch die Tür, doch kaufen konnten wir uns nichts dafür.
5. Verzweifelt weinten Schmidt und Horn, doch dann begann der Koch zu bor’n.
6. Die Wände bebten von diesem Lärm und die Nachbarn fingen an sich zu beschwer’n.
7. Währenddessen die Anderen im Speisesaal saßen und das Essen in sich hineinfraßen.
8. Ein lustiger Bayer ans Fenster kam, der uns die Freude an den Männern nahm.
9. Die Gruppe schon Pläne schmiedete, als plötzlich die Türklinge sich verabschiedete.
10. Schon 2 Stunden saßen wir planlos da, bis dahin nichts geschehen war.
11. Gespannt die Blicke zur Tür gedreht, dennoch hat sich nichts bewegt.
12. Am Boden kriechend fanden wir schnell, ein Stück Bohrer leuchtend hell.
13. Im Speisesaal drohte jemand mit nem Messer, die Stimmung im Zimmer wurde immer besser.
14. Lisa das Spiel Halli Galli nahm, als Julia packte der Ordnungswahn.
15. Lisa dem Fabian drei Zöpfchen band und Schäppie Julias Kajal fand.




16. Als dann endlich das Wunder geschah, man uns sitzend auf den Betten sah.
17. Wir sprangen auf, „Juchei, juchei“, nach 2 ½ Stunden waren wir endlich frei. 18. Der Koch war zwar der Held, dennoch kassierte er kein Geld.
19. Und was lernen wir aus der Geschicht’ ? Von innen abschließen tut man nicht.


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